Wie man die jeweils zu einem passende Online-Datingbörse findet

Wenn man erst einen Entschluss getroffen hat, wie man in Zukunft an die Suche nach einem Partner herangehen will, dann hat man das vermutlich erst nach reiflicher Überlegung so beschlossen. Vielleicht hat man sich aber auch gedacht, man könne ja mal etwas Neues ausprobieren – es kann einem schließlich kein Zacken aus der Krone brechen und etwas zu verlieren hat man auch nicht. Aber Achtung: Man kann durchaus etwas verlieren – nämlich die eigene Identität. Dies ist nicht auf einer Metaebene zu verstehen, sondern ganz konkret: Identitätsdiebstahl ist eine reale Gefahr im Internet und damit auch auf Portalen zum Online-Dating. Daher sollte man immer darauf achten, dass die Sicherheit der eigenen Daten gewährleistet wird. Dazu muss man sich vor der Entscheidung für eine Anmeldung bei einer Online-Datingbörse bestens informieren, wie die jeweiligen Seiten für den Datenschutz sorgen. In diesem Zusammenhang sind besonders die beiden etablierten Online-Datingbörsen ElitePartner und Parship zu empfehlen (mehr zu Parship: Parship Erfahrungen), da diese sich sehr gewissenhaft um den Schutz der Daten ihrer Nutzer bemühen. Aus diesem Grunde lassen sie sich schon seit einigen Jahren den Datenschutz vom TÜV kontrollieren, dessen Tests sie jedes Jahr mit Bravour bestehen. singlely.net hat einfach den besten Singlebörsen Vergleich – dort erfahren Sie mehr!

Doch es ist mehr wichtig als nur der Datenschutz, auch wenn dieser für viele potenzielle Nutzer ein Ausschlusskriterium ist: Die Klientel der Seiten sowie ihre Arbeitsweise sind ebenso relevant. So werden ElitePartner und Parship zum größten Teil von Erwerbstätigen genutzt, von denen die meisten Akademiker sind, denn gerade um diese Gruppe von Personen wirbt gerade ElitePartner besonders. Da diese beiden Seiten mit circa 30 Euro pro Monat vergleichsweise hohe Kosten veranschlagen, werden sie auch zumeist nur von Menschen mit einem festen Beruf genutzt. Bei beiden Seiten ist zudem der Fall, dass weibliche und männliche Personen auf der Suche nach einem neuen festen Partner sich zu annähernd gleich hohen Zahlen gegenüberstehen. Hinsichtlich der Arbeitsweise lässt sich festhalten, dass diese beiden etablierten Portale sehr augenfällig passende mögliche Partner individuell für jeden Nutzer auswählen. Dabei hilft ihnen die Wissenschaft. Ein Algorithmus sucht Gemeinsamkeiten zwischen den Nutzern und filtert so für jeden Nutzer andere heraus, die gut zu ihm passen könnten. Die Anzahl der Vorschläge lässt sich über die Umkreissuche erhöhen oder vermindern, je nach Präferenzen. Eine leichte Möglichkeit den passenden Partner zu finden bietet sich Ihnen hier: mit singlely.net eine neue Liebe finden.

Andere Portale weisen eine deutlich anders charakterisierte Nutzergruppe auf. So wirken Tinder und Lovoo eher auf jüngere Menschen anziehend, von denen viele noch mit Schule, Ausbildung und Studium beschäftigt sind. Von ihnen sind viele nicht auf der Suche nach einer festen Beziehung, sondern eher an einem spannenden Flirt oder einer gemeinsamen Nacht interessiert. Zu der Relation der Geschlechter zueinander lassen sich keine Aussagen treffen. Um den Nutzern mögliche Partner vorzuschlagen, nutzt Tinder deren sexuelle Präferenzen sowie einen einzustellenden Umkreis. Aus diesem werden den Nutzern dann Personen des bevorzugten Geschlechts vorgeschlagen, wobei sie durch Wischen zu beiden Seiten jeweils Interesse oder Desinteresse signalisieren können. Mehr Informationen sind unter Test und Erfahrungen lesen zu finden.

Alles in Allem muss man festhalten: Bei der Suche nach der geeigneten Online-Datingbörse muss man bereits wissen, was genau man sich von dieser erhofft – und wie das am besten erreicht werden kann.

Wie man nach einem erfolgreichen Flirt im Chat das erste Treffen meistert

Sie haben sich bereits für das Online-Dating entschieden, Sie haben sich für eine oder mehrere Plattformen zum Online-Dating entschieden und sich dort angemeldet, Sie haben wahrscheinlich schon mit unzähligen Fremden gechattet und mit einem oder vielleicht auch mehreren davon verstehen Sie sich so gut, dass Sie sich persönlich treffen wollen. Sie haben schon eine ganze Menge geschafft auf der Suche nach einem neuen Partner!

Doch ein erstes Treffen birgt immer auch Risiken: Von der Frage, ob ein Treffen überhaupt von beiden Seiten gewollt ist, über die Frage, wie dieses Treffen konkret aussehen soll, bis hin zu der Frage, wie weit man beim ersten Treffen gehen will, geben sich einem viele Rätsel auf.

Gerade bezüglich der ersten Frage sollte man nicht verzagen und frei nach dem Motto „Fragen kostet nichts“ agieren. Mehr als Nein sagen kann der Chatpartner auch nicht! Doch wie fragt man am besten nach einem Treffen? In der Frage danach sollte man das ehrliche Interesse an der anderen Person betonen und unbedingt von jeglichen anzüglichen Andeutungen absehen. Sonst könnte der Andere denken, dass man es nur auf das Eine abgesehen habe, selbst wenn das gar nicht der Fall ist – man hat sich eben missverständlich ausgedrückt.

Wenn von beiden Seiten Interesse an einem Treffen besteht, dann stellt sich schnell die Frage, wie sich das Treffen denn gestalten soll. Hier ist es sehr wichtig, auf eine demokratische Entscheidungsfindung zu achten, damit sich beide Personen gleichberechtigt und geschätzt fühlen. Außerdem sollte ein Ort oder eine Aktivität gefunden werden, die gut zu beiden Partnern passt, sodass keiner sich unwohl fühlt oder vielleicht schon mit einem schlechten Gefühl zum Treffen kommt. Denn dann stünde das Treffen schon von Anfang an unter einem schlechten Stern. So wäre es beispielsweise zu vermeiden, jemanden mit Höhenangst zu einem Segelflug einzuladen, selbst wenn man das noch so gerne machen würde.

Bezüglich der Frage danach, wie weit man beim ersten Treffen gehen will: Am besten denkt man über diese Frage gar nicht so genau nach. Dann ergeben sich nur Erwartungen und Hoffnungen. Optimal wäre es, diese Frage auszuklammern, bis sie sich beim Treffen stellt, und dann nach der aktuellen Gefühlslage zu entscheiden – denn was man in einem Moment will, mag man in einem anderen Moment schon wieder nicht tun.

Wie man sich beim Treffen an sich verhält, ist sehr ähnlich zum Verhalten im Chat: Man sollte sich natürlich nicht verstellen, damit die andere Person eine reelle Chance hat, sich ein Bild von einem zu machen und zu entscheiden, ob diese Person weiterhin als möglicher Partner in Frage kommt. Außerdem sollte man Wert auf einen Dialog legen, nicht auf einen Monolog: Beide wollen einander kennen lernen, daher ist es sehr wichtig, dass beide etwas vom jeweils anderen erfahren.

Ein wenig Nervosität schadet übrigens nicht – schließlich sich die berühmten Schmetterlinge im Bauch ein seit langer Zeit erprobtes Mittel, um zu entscheiden, ob man eine Person auf eine romantische Art und Weise lieben kann oder eben nicht.

Tipps für den Flirt auf Portalen zum Online-Dating

Hat man sich erst für eine Online-Datingbörse oder vielleicht auch mehrere entschieden und dort angemeldet, steht man vor der eigentlichen Herausforderung: Um möglicherweise einen Partner zu finden, muss man erst einmal mit ihm in Kontakt treten. Dabei ist man oft sehr unsicher, wie man das am besten anstellen soll – ohne komisch zu wirken. Und es stimmt: Gerade für eher schüchterne Menschen scheint es sehr problematisch, offen und kontaktfreudig auf jemanden zuzugehen, der ihnen komplett fremd ist. Dabei helfen die Portale zum Online-Dating bereits insofern, als sie etwas Distanz zwischen den Nutzern schaffen und ihnen somit ein wenig die Angst vor einer Blamage nehmen. Allerdings ist man gerade als neuer Nutzer noch nicht erfahren darin, ein Gespräch mit jemandem auf dieser Seite zu eröffnen und kennt mit großer Wahrscheinlichkeit auch nicht die speziellen Umgangsformen dort.

Als Erstes ist es immer wichtig, sich nicht zu verstellen, wenn man jemanden kennenlernen will, mit dem man sich als mittelfristiges Ziel treffen möchte. Denn wenn man ein völlig falsches Bild von sich vermittelt, kann das Treffen sehr große Enttäuschungen hervorrufen. Daher ist es zu empfehlen, dass man seiner Sprache treu bleibt, also nicht ungewöhnlich hochgestochen oder flapsig formuliert, wenn das sonst nicht der eigenen Art entspricht. Außerdem sollte man auch bei seinen Aussagen über sich selbst nicht zu sehr von der Wahrheit abweichen. Wenn man seine Jogginghosen nur zum Fernsehen trägt, sollte man also nicht mit den Vorbereitungen auf einen Marathon oder gar den Erfolgen bei einem solchen prahlen. Ebenso wenig sollte jemand, der beruflich oder auch aus anderen Gründen sehr stark eingespannt ist und somit wenig Freizeit hat, möglichen Partnern keine Illusionen machen, dass er unglaublich viel Zeit für sie hätte. Wir halten also fest: Man muss sich selbst treu bleiben, wenn man einen Partner finden will. Sonst fühlt dieser sich von einer Lüge angezogen, ohne das zu wissen, und kann später, wenn die Lüge auffliegt, sehr enttäuscht sein.

Allerdings sollte man sich auch kontaktfreudig geben – eigentlich selbstverständlich, wenn man  jemanden kennen lernen will. Das sollte man auch dann tun, wenn man eigentlich eher schüchtern ist, denn so erleichtert man auch dem anderen Menschen den Einstig ins Gespräch und es läuft weitaus zwangloser ab als anders. Zudem sollte man Interesse am Gesprächspartner zeigen und nicht nur über sich selbst reden – wer möchte schon jemanden kennen lernen, der nur mit sich selbst beschäftigt ist? Ebenso sollte klar sein, dass man in seinen Nachrichten eine gewisse Vorsicht an den Tag legt. Man sollte also als Gesprächseinstieg nichts wählen, wo man sich in der Aversion gegen ein gemeinsames Feindbild eint oder sich über andere lustig macht – schließlich weiß man nie, wie der Andere reagiert und wie er dazu steht. Außerdem noch sollte man zumindest zu Beginn keine obszönen Nachrichten verschicken. Einige Online-Datingbörsen sind dagegen schon gewappnet, indem sie einen Filter eingebaut haben, der das Verschicken von solchen Nachrichten erst gar nicht zulässt. Kurz: Man soll sich also als ein anständiger Mensch zeigen – sonst wird die Partnersuche mit geringer Wahrscheinlichkeit von Erfolg gekrönt.

 

Neue Chancen auf die große Liebe für Stewardessen, Pilotinnen und Flugbegleiterinnen durch Portale zum Online-Dating

Man fühlt sich ungewollt und schwach, wenn eine Beziehung, in die man viel Hoffnung und Liebe investiert hat, in die Brüche geht. Doch vielleicht ist das nicht die eigene Schuld – und selbst wenn man selbst maßgeblich dazu beigetragen hat, dass die Beziehung gescheitert ist, wäre das unter Umständen nicht passiert, wenn der Partner ein anderer Mensch mit anderen Eigenschaften gewesen wäre. Häufig passiert das besonders den Stewardessen wie den Flugbegleiterinnen, da sie einem traditionellen Rollenvorbild entsprechend in besonderem Maße sexualisiert werden – gleichzeitig aber wird ihre Intelligenz als „Saftschubse“ negiert und sie werden als äußerst flexibel wahrgenommen, außerdem noch gelten sie als mystisch und besonders attraktiv, da sie immerzu um die Welt jetten und sich scheinbar überall wie zu Hause fühlen.

Zu oft wird vergessen, dass auch Stewardessen und Flugbegleiterinnen Menschen sind wie alle anderen – mit Bedürfnissen und Nöten und Erwartungen, die sie erfüllt sehen wollen.

Sich damit zu arrangieren, fällt vielen Partnern immer noch schwer, besonders da Stewardessen und Flugbegleiterinnen wie auch Pilotinnen durch ihren Beruf in besonderem Maße selbstständig sein müssen, weshalb die Partner ein tradiertes männliches Rollenbild – die Position als Kopf der Familie und Versorger – nicht zu erfüllen brauchen und das vielleicht auch gar nicht sollen. Zudem besteht ein gewisses Vorurteil, nach dem Stewardessen, Pilotinnen und Flugbegleiterinnen durch ihre häufigen Reisen, auf denen man nie genau wissen kann, was gerade passiert, eher dazu tendieren würden, ihre Partner mit Gelegenheitsbekanntschaften zu betrügen. Doch auch hier wieder der Hinweis: Stewardessen und Flugbegleiterinnen, ebenso wie Pilotinnen, sind Menschen wie alle anderen auch und neigen somit nicht mehr dazu, ihren Partnern untreu zu werden, als andere Menschen auch – in  dieser Hinsicht müssen ihre Partner versuchen, ihre Ängste zu überwinden und ihnen soweit zu vertrauen, dass sie nicht ständig einen Verdacht haben oder vielleicht gar präventiv die Beziehung beenden. Eine Liste der besten Partnerbörsen hier: Liste mit den besten Partnerbörsen.

Einen Vorteil für die betroffenen Beschäftigten in der Airlineindustrie kann es auf jeden Fall bieten, mögliche Partner bereits vor Beginn der offiziellen Beziehung mit allen Vorurteilen zu konfrontieren und dafür zu sorgen, dass die Partner genau wissen, worauf sie sich mit ihnen einlassen – und was nur Mythos ist. Außerdem hilft es immer, vorher die Rollenbilder zu klären, und genau zu artikulieren, was man explizit vom Partner erwartet, und was vielleicht Warnsignale sind, dass die Beziehung möglicherweise nicht funktionieren wird. Dabei sollte man nicht vergessen, zu benennen, was genau man vermeiden möchte. Mehr Informationen über beispielsweise Parship unter Parship.

Auf der Suche nach einem passenden Partner ist es immer hilfreich, sich zu überlegen, was man selbst für ein Typ Mensch ist und was für einen Partner man sich wünscht. Gerade wenn Zeitmangel besteht – wie ein Beruf in der Airlineindustrie ihn schafft – und man häufig den Ort wechselt, kann es sehr sinnvoll sein, sich im Netz nach einem Partner umzusehen. Dabei kann man sich nämlich schon nach wenigen Sekunden auf der Basis selbst bereitgestellter Informationen ein Bild von einem möglichen Partner machen und sich überlegen, ob diese Person zu einem passen könnte. Außerdem wird durch den Chat in Echtzeit das Problem des Zeitmangels und der häufigen Ortswechsel behoben. Übrigens ist auch das sich im alter nochmal verlieben gar nicht so schwer und unwahrscheinlich.