Professionelle Integration von freiwilligen Helfern
in Krisenmanagement und Katastrophenschutz (INKA)

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Abschlusskonferenz

Engagiert im Katastrophenschutz Impulse für ein zukunftsfähiges Freiwilligenmanagement


Flyer zur Konferenz "Engagiert im Katastrophenschutz"


Der Krisen- und Katastrophenschutz in Deutschland beruht wesentlich auf ehrenamtlichem Engagement. Der Wandel des Ehrenamts, der demografische Wandel, die zunehmende Mobilität im Berufsleben und der Wunsch verschiedenen Bevölkerungsgruppen ein Engagement im Katastrophenschutz zu ermöglichen: Diese gesellschaftlichen Entwicklungen,  stellen das etablierte System vor große Herausforderungen.

Vor diesem Hintergrund analysiert das Forschungsprojekt INKA seit 2012 die veränderten Rahmenbedingungen des freiwilligen Engagements im Katastrophenschutz. Es wurden Empfehlungen entwickelt, wie Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben diesen Veränderungen aktiv begegnen können.

Im Rahmen der Konferenz werden die vielfältigen Ergebnisse des Projekts INKA vorgestellt. Darüber hinaus bietet sie die Möglichkeit zu diskutieren, welche Konsequenzen aus den Ergebnissen zu ziehen sind und wie sie sich in der Praxis vor Ort umsetzen lassen.

Die Veranstaltung richtet sich an Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Katastrophenschutzorganisationen, Behörden, Wissenschaft und Unternehmen.


Engagiert im Katastrophenschutz – Impulse für ein zukunftsfähiges Freiwilligenmanagement

Konferenz zum Abschluss des Verbundprojekts „Professionelle Integration von freiwilliger Helferinnen und Helfer in Krisenmanagement und Katastrophenschutz (INKA)

 

Mittwoch, den 23. September 2015
Beginn: 10.30 Uhr, Ende: 16.00 Uhr

 

Programm

 

10:30 - 11:00 Uhr
Begrüßung
Dr. Rudolf Seiters, Deutsches Rotes Kreuz, Präsident
Stefan Müller, Bundesministerium für Bildung und Forschung, parlamentarischer Staatssekretär

 

11:00 - 11:45 Uhr
Das Projekt INKA: Analysen und Ergebnisse
Moderiertes Gespräch mit dem INKA-Projektkonsortium

 

11:45 - 12:45 Uhr
Podiumsdiskussion: Vielfältig, flexibel, lebensnah: attraktive Strukturen für freiwilliges Engagement im Katastrophenschutz?
Christoph Unger, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Präsident
Wilfried Gräfling, Berliner Feuerwehr, Landesbranddirektor
Dr. Volkmar Schön, Deutsches Rotes Kreuz, Vizepräsident
Ralf Thomas, Volkswagen AG, Leiter Volkswagen pro Ehrenamt

Moderation: Dr. Saskia Steiger, Forschungsforum Öffentliche Sicherheit, wissenschaftliche Mitarbeiterin

 

12:45 - 13:45 Uhr
Mittagspause

 

13:45 - 15:00 Uhr
Parallele Arbeitsgruppen
Von der Theorie in die Praxis - die INKA-Handlungsleitfäden

  • Ansprache und Einstieg: Ehrenamtliche gewinnen
  • Ausbildung, Mitgestaltung und Ehrenamtskarrieren: Gute Rahmenbedingungen für die Bindung Ehrenamtlicher
  • Im Einsatz: Ungebundene Helferninen und Helfer, Social Media & Co.
  • Kooperationen initiieren und Kompetenzen nutzen: Unternehmensengagement im Katastrophenschutz

 

15:00 - 15:30  Uhr
Kaffeepause

 

15:30 - 16:30 Uhr
Abschlussdiskussion: Die INKA-Ergebnisse vor Ort umsetzen - erste Erfahrungen und weitere Schritte
Hartmut Ziebs, Deutscher Feuerwehrverband, Vizepräsident
Petra Albert, Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland, Referentin Bevölkerungsschutz
Hans-Peter Eckstein, Deutsche Lebensrettungsgesellschaft Landesverband Württemberg, Pressesprecher
Michael Teuber, Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, Landesverband Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Geschäftsführer

 

Tagesmoderation: Dr. Serge Embacher, Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement

 

Tagungsort

Umweltforum Berlin
Pufendorfstr. 11
10249 Berlin

 

Verkehrsverbindungen

U-Bahn: U5 bis Strausberger Platz, Ausgang Lebuser Str.
Tram: M5, M6 und M8 bis Platz der Vereinten Nationen
Bus: 142 ab Hauptbahnhof oder Ostbahnhof bis Friedrichsberger Straße

 

Organisation und Anmeldung

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)
BBE Geschäftsstelle gemeinnützige GmbH
Michaelkirchstraße 17/18
10179 Berlin

Hans-Georg Feldbauer
hans.feldbauer(at) avoid-unrequested-mailsb-b-e.de
Tel. 030 / 629 80 -108

 

Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Ihre verbindliche Anmeldung ist erst mit dem Erhalt einer Teilnahmebestätigung abgeschlossen. 

 

Die Einladung zur Abschlusskonferenz zum Download.