Professionelle Integration von freiwilligen Helfern
in Krisenmanagement und Katastrophenschutz (INKA)

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Aktuelles

Fachpublikation im Projekt INKA

(10.08.2015) Ohne das Engagement der 1,7 Millionen ehrenamtlichen Helferinnern und Helfer ist der Katastrophenschutz in Deutschland nicht denkbar. Demografischer Wandel, veränderte Anforderungen im Berufsleben und neue Formen des freiwilligen Engagements benennen Chancen aber auch Herausforderungen für die ehrenamtsbasierte Katastrophenhilfe. Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, Politik und auch Unternehmen sind gefordert, die Zukunftsfähigkeit des Ehrenamts im Katastrophenschutz sicherzustellen.

In der Fachpublikation "Engagiert im Katastrophenschutz - Impluse für ein zukunftsfähiges Freiwilligenmanagement" sind wesentliche und zukunftsweisende Ergebnisse des Forschungsprojekts INKA zusammengetragen.

Eine Leseprobe finden Sie hier.

Sie können die Fachpublikation direkt im Wochenschau-Verlag bestellen.
Erscheinungsdatum 2. September 2015


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Konferenz "Engagiert im Katastrophenschutz" am 23. September in Berlin

Zum Abschluss des Projekts „INKA – Professionelle Integration freiwilliger Helferinnen und Helfer in Krisenmanagement und Katastrophenschutz“ laden wir Sie herzlich zur Konferenz "Engagiert im Katastrophenschutz - Impulse für ein zukunftsfähiges Freiwilligenmanagement" ein.
Sie findet statt am Mittwoch, dem 23. September 2015 von 10:30 bis 16:30 Uhr im Umweltforum Berlin.
Im Rahmen der Konferenz werden die vielfältigen Ergebnisse präsentiert und mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Katastrophenschutzorganisationen, Behörden, Wissenschaft und Unternehmen diskutiert. Erstmals wird zudem die im Wochenschau Verlag erscheinende INKA-Fachpublikation "Engagiert im Katastrophenschutz" vorgestellt.
Wir freuen uns, Sie im Namen des INKA-Forschungsverbunds herzlich zu dieser Konferenz einzuladen. Das vollständige Programm sowie Details zur Anmeldung finden Sie in der Rubrik Abschlusskonferenz.


Teil 2 der Untersuchung zu ungebundenen Helferinnen und Helfer im Hochwassereinsatz erschienen

(16.06.2015) Die Schriftenreihe des DRK-Sachgebiets Sicherheitsforschung dokumentiert die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Untersuchung der ungebundenen Helferinnen und Helfern während der Hochwasserkatastrophe 2013. Teil 2 der Schriftenreihe beleuchtet die Perspektive der DRK-Einsatzkräfte auf die Hilfsarbeiten der ungebundenen Helferinnen und Helfer.

Teil 1 und Teil 2 können kostenfrei über den DRK-Rotkreuzshop bestellt werden.

Aktuelles


INKA im Fachdialog auf der INTERSCHUTZ

(29.04.2015) Vom 8.-13. Juni 2015 findet in Hannover die internationale Messe für Rettung, Brand, Katastrophenschutz und Sicherheit INTERSCHUTZ statt. Sowohl die Berliner Feuerwehr als auch das Deutsche Rote Kreuz werden mit einem Stand auf der Messe vertreten sein. Auch die Kolleginnen und Kollegen des Forschungsprojekts INKA werden dort zum Gespräch anzutreffen sein.
Am Donnerstagvormittag, 11. Juni 2015 gibt es zudem die Möglichkeit, in einem Vortrag der Psychologin Diana Kietzmann, Uni Greifswald mehr über die Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt INKA zu erfahren. In einer groß angelegten Online-Befragung hatte die Uni Greifswald die Motivationen und Erwartungen ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer im Katastrophenschutz analysiert. Den Stand der Berliner Feuerwehr finden Sie in Halle 13, Stand B58.


Feedbackrunde während des letzten INKA-Workshops mit allen am Projekt beteiligten Partnern. Foto: Uni Stuttgart

Siebenter und Letzter INKA-Workshop fand in Stuttgart statt

(31.03.2015) Am 18. März 2015 trafen sich Konsortial- und assoziierte Partner des Projekts INKA zum siebenten und nunmehr letzten Mal zu einem gemeinsamen Workshop im Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart. Im Zentrum stand die Vorstellung und Diskussion der Leitfäden für die Praxis von Unternehmen und Katastrophenschutzorganisationen. Die Leitfäden überführen die im Integrierten Konzept festgehaltenen Ansatzpunkte in die Praxis und wenden sich mit konkreten Handlungsempfehlungen an die Ehrenamtlichen in den Kreis- und Ortsverbänden sowie an Verantwortungs-träger in den Unternehmen. In einem letzten Schritt sollen die Praxisleitfäden nun finalisiert und am 23. September 2015 im Rahmen der INKA-Abschlusskonferenz in Berlin präsentiert werden.


Mit Svenja Stadler, MdB und Mitglied im Unterausschuss Bürgerschaftliches Engagement, Foto: S. Jacobs, Deutscher Feuerwehrverband e.V.

INKA zu gast im unterausschuss bürgerschaftliches engagement im bundestag

(02.02.2015) Als Sachverständige waren die DRK-Mitarbeiter/innen des Projekts INKA in die Sitzung des Unterausschusses Bürgerschaftliches Engagement geladen, der sich mit dem ehrenamtsbasierten Katastrophenschutz befasste. Zuvor wurden die INKA-Projektergebnisse zudem in der öffentlichen Sitzung der AG Bürgerschaftliches Engagement der SPD-Fraktion vorgestellt.

Aktuelles


Politik trifft Forschung für zivile Sicherheit: Das INKA Projekt stellt sich dem Innenausschuss des Abgeordnetenhauses von Berlin vor

(21.01.2015) Die Berliner Feuerwehr gab dem Ausschuss für Inneres, Sicherheit und Ordnung des Abgeordnetenhauses Berlin (ISOA) am 12.01.2015 Auskunft über ihre Forschungsprojekte. Zu Gast bei der Berliner Feuerwehr- und Rettungsakademie hat sich der ISOA unter anderem über INKA informiert. Die Mitglieder aller Fraktionen haben dort mehr über die aktuellen Herausforderungen für das Ehrenamt erfahren und bekamen Gelegenheit, die Konzeptansätze von INKA nachzuvollziehen.

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Veröffentlichung der DFV-Fachempfehlung zu ungebundenen Helferinnen und Helfern

(15.12.14) Spontanhelferinnen und Spontanhelfer sind keine professionellen Einsatzkräfte, dennoch kann ihre Einbindung in das Einsatzgeschehen eine sinnvolle Unterstützung sein. Es werden hierfür Konzepte benötigt, die ergänzend die Arbeit der Feuerwehren und die professionelle und sichere Einsatzdurchführung für deren Führungskräfte gewährleisten. Die aktuelle DFV-Fachempfehlung gibt unter anderem Antworten auf Fragen der Einsatzmöglichkeiten sowie Versicherung und Haftung dieser nicht in der Feuerwehr gebundenen Helferinnen und Helfer.



Foto: Würzelberger, Feuerwehr Objektiv

Internationaler Austausch – INKA beim österreichischen Forschungsprojekt VOICE

(11.12.2014) Das österreichische Forschungsprojekt VOICE – Freiwilligenarbeit im Katastrophenschutz – Neue Herausforderungen durch den Klimawandel veranstaltete am 26. November 2014 in Tulln bei Wien eine Tagungen zur Projektpräsentation und zum internationalen Erfahrungsaustausch. Ähnlich wie das Projekt INKA erarbeiten die österreichischen Kolleginnen und Kollegen Konzepte dafür, wie der ehrenamtsbasierte Katastrophenschutz zukunftsfähig gestaltet werden kann. Dafür werden Anfang 2015 Leitfäden für zentrale Akteure im österreichischen Katastrophenschutz veröffentlicht.
Das Sachgebiet Sicherheitsforschung ist auf der Veranstaltung in Tulln mit einer INKA-Projektvorstellung vertreten gewesen sowie mit einem Beitrag zur Schriftenreihe „Ungebundene Helferinnen und Helfer im Katastrophenschutz".



INKA auf der Fachmesse und Kongress Moderner Staat

(10.12.2014) Am 2. und 3. Dezember 2014 präsentierten die Berliner Feuerwehr und die Uni Greifswald das Forschungsprojekt INKA auf der Messe für Verwaltungs- modernisierung in Berlin. Am zweiten Tag konnten im Strang „Organisation – Innovative Infrastrukturen für Europa: offen, sicher und effizient“ die bisherigen Projektergebnisse als ausgewähltes Best Practice Beispiel zum Themenfeld „Das Internet als Neuland – wirklich? Strategien zur digitalen Integration“ vorgestellt und mit Expertinnen und Experten diskutiert werden. Im Mittelpunkt standen dabei die Erkenntnisse aus dem Hochwasser 2013 und Handlungsempfehlungen für Kommunen, wie sich auf Krisen vorbereiten können.

Bitte finden Sie das Vortragsmanuskript von Christina Böttche hier.

Aktuelles


unternehmerisches Engagement im Katastrophenschutz

(10.12.2014) Der vorliegende Zwischenbericht des Fraunhofer IAO präsentiert Ergebnisse einer Unternehmensbefragung aus dem Jahr 2013 sowie Erkenntnisse aus dem INKA Arbeitskreis für Wirtschaftspartner.
Im Vordergrund stehen Fragestellungen, wie Corporate-Volunteering-Aktivitäten, insbesondere im Bereich Katastrophenschutz, organisatorisch und personell gestaltet sowie in die Struktur und in die Strategie eines Unternehmens integriert werden können. Praxisbeispiele zeigen auf, welche Potenziale durch Kooperationen zwischen Unternehmen und Katastrophenschutzorganisationen erschlossen werden können.



Förderpreis „Helfende Hand“ geht an Liebherr-Akademie

(05.12.2014) Gute Beispiele für noch mehr im Engagement im Bevölkerungsschutz in Deutschland – genau das würdigt der Förderpreis „Helfende Hand“, der jährlich vom Bundesministerium des Inneren verliehen wird. Den ersten Preis in der Kategorie „Vorbildliches Arbeitgeberverhalten“, für Unternehmen, die den freiwilligen Einsatz und die ehramtliche Arbeit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorbildlich unterstützen, geht dieses Jahr an die Liebherr-Akademie Rostock für ihr Engagement und die erfolgreiche und vielseitige Kooperation mit dem THW. Bereits im Januar 2014 stellten Wolfang Kautz von der Liebherr-Akademie und Michael Teuber vom THW die Kooperation beim INKA-Workshop in Stuttgart vor.

Weitere Informationen zur Partnerschaft finden Sie in der aktuellen Ausgabe des BBE-Schwerpunktnewsletters.

Aktuelles


Klausur zur Entwicklung der Leitfäden

(25.11.2014) Am 19. November 2014 trafen sich die Projektpartner in den Räumen des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement in Berlin, um auf Basis der Integrierten Konzeption  darüber zu diskutieren, welche Form die INKA-Leitfäden erhalten sollen. Dabei waren zwei besondere Herausforderungen zu bewältigen: Zum einen, wie man es schafft die Leitfäden möglichst konkret und unmittelbar anwendbar zu machen ohne dabei den Spielraum zu beschneiden, den die einzelnen Organisationen benötigen, um sie auf ihre Strukturen anzupassen. Zum anderen zeigte sich, dass das Projekt eine Vielzahl an konkreten Handlungsmöglichkeiten hervorgebracht hat.

Aktuelles


BBE-newsletter erscheint als sonderausgabe zum Projekt INKA

(17.11.2014) Mit einer Sonderausgabe zu den Projektergebnissen erschien in der vergangenen Woche der Newsletter des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE) und gibt damit Einblicke in die vielfältigen Analysebereiche des Forschungsprojekts.

Aktuelles

 


Mind-Map „Willkommenskultur gestalten und leben“

„Zukunft braucht Jugend“: INKA auf der 14. DRK-Fachtagung Ehrenamt

(10.11.2014) Die Projektmitarbeiter_innen nutzten die 14. Fachtagung Ehrenamt des Deutschen Roten Kreuzes, das jährliche Austauschtreffen ehrenamtlicher Rotkreuzler_innen, das am Wochenende vom 7. bis zum 9. November 2014 im brandenburgischen Templin stattfand, um erste Ansätze zur Weiterentwicklung des Freiwilligenmanagements in Krisenmanagement und Katastrophenschutz vorzustellen und zu diskutieren.
Das INKA-Projektteam brachte drei Anliegen ein: Wie kann eine Willkommenskultur vor Ort entwickelt und aktiv gestaltet werden, die potentiell Ehreamtliche den Einstieg ins DRK erleichtert und sie langfristig bindet? Wie lassen sich ungebundene Helfer_innen effektiv in den Katastrophenschutz integrieren und welche Rolle spielt das DRK dabei? Wie vereinbart man die Lebenslagen von Jugendlichen im ehrenamtlichen Bevölkerungsschutz?
Aktuelles


zwischenbericht zur Integration von freiwilligen ins krisenmanagement der universität Stuttgart veröffentlicht

(5.11.2014) Bereits im August veröffentlichte die Universität Stuttgart die Ergebnisse ihrer Organisationsanalyse zur Integration freiwilliger Kräfte ins Krisenmanagement. Der Bericht steht nun zum Download bereit.

Publikationen


INKA auf dem 9. ExtremWetterKongress in Hamburg vertreten

(21.10.2014) Mit einem Vortrag war das Projekt INKA auf dem Extrem-WetterKongress in Hamburg vertreten. Thomas Weber (DRK) stellte im Panel "Umgang mit Betroffenheit, Schaulust und Hilfeleistungen" die Studie des Sachgebiets Sicherheitsforschung zu den ungebundenen Helferinnen und Helfern während der Hochwasserkatastrophe 2013 vor, die im Rahmen des Forschungsprojekts INKA durchgeführt worden ist (zur Präsentation).

Weitere Informationen zum Kongress unter: www.extremwetterkongress.de


Save the Date: INKA-Abschlusskonferenz am 23. September 2015

(1.10.2014) Die INKA-Abschlusskonferenz wird am 23. September 2015 in Berlin stattfinden.
Die eintägige Veranstaltung richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Katastrophenschutzorganisationen, Behörden, Wissenschaft und Unternehmen. Im Mittelpunkt stehen die Präsentation der vielfältigen Ergebnisse des Projekts INKA. In Workshops wird es die Möglichkeit geben, sich über die Umsetzung der Ergebnisse in Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben auszutauschen.

Wir bitten darum, den Termin vorzumerken. Weitere Informationen zu Programm-inhalten und Anmeldemodalitäten werden wir beizeiten an dieser Stelle bekanntgeben.


Integriertes Konzept für Veränderungsprozesse im freiwilligenbasierten Katastrophenschutz

Berlin (29.09.2014) Auf dem nunmehr 6. Workshop stellte das INKA-Konsortium das Integrierte Konzept zur Weiterentwicklung der professionellen Integration von Ehrenamtlichen und Freiwilligen in Krisenmanagement und Katastrophenschutz vor. Es enthält eine erste Zusammenschau der Ergebnisse des Forschungsprojekts in stark verdichteter Form.
Das vollständige integrierte Konzept finden Sie hier.



6. INKA-Workshop – Diskussion zur Zusammenführung der  bisherigen Ergebnisse

(23.09.2014) Am 17. September 2014 trafen sich Konsortial- und assoziierte Partner des Projekts INKA zum nunmal sechsten Mal im Generalsekretariat des DRK in Berlin zu einem gemeinsamen Workshop. Im Zentrum der Diskussion stand die „Integrierte Konzeption“, die im Vorfeld erarbeitet wurde.  

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wAS JUGENDLICHE BEWEGT - inka AUF DER jUGENDKULTUR-MESSE "YOU"

(30.07.2014) Die Berliner Feuerwehr war vom 27.-29. Juni 2014 auf der Jugendkultur-Messe „You“ in Berlin vertreten und kam dort mit Jugendlichen ins Gespräch. Gemeinsam mit der Uni Greifswald konnte die Messe auch dafür genutzt werden, die Jugendlichen zu ihren Motivationen für ein Engagement im Katastrophenschutz und ihrer Mediennutzung zu befragen. Die Ergebnisse  sollen dazu beitragen, die Anreize zu freiwilligem Engagement von Jugendlichen besser zu verstehen und die Online-Konzepte von Katastrophenschutzorganisationen zu optimieren.

Aktuelles


Befragung zum Ehrenamt im Krisenmanagement und katastrophenschutz abgeschlossen

(12.06.2014) Nach etwa 4-monatiger Erhebungszeit hat die Universität Greifswald nun ihre Befragung zum Ehrenamt im Krisenmanagement und Katastrophenschutz beendet. Ziel der Befragung ist es, die Anreize für die Aufnahme bzw. die Bedingungen für die Aufrechterhaltung einer ehrenamtlichen Tätigkeit im Krisenmanagement und Katastrophenschutz zu optimieren. Der Aufruf zur Teilnahme fand großen Anklang: So nahmen ca. 4.300 Personen an der Befragung teil. Erste Analyseergebnisse werden für Spätsommer 2014 erwartet und auf dieser Seite zur Verfügung gestellt.


Auftakt der schriftenreihe Sicherheitsforschung

(10.06.2014) Mit einer Untersuchung des Phänomens der ungebundenen Helferinnen und Helfern erschien kürzlich Band 1 der Schriftenreihe Sicherheitsforschung des Generalsekretariats des Deutschen Roten Kreuzes. Band 1 beinhaltet die Ergebnisse einer begleitenden wissenschaftlichen Beobachtung anlässlich des Hochwassereinsatzes 2013 in Sachsen.

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BBE-SonderNewsletter zum Projekt INKA erschienen 

(03.06.2014) Die aktuelle Ausgabe des BBE-Sondernewsletters zum Projekt INKA - "Professionelle Integration von freiwilligen Helferinnen und Helfer in Krisenmanagement und Katastrophenschutz" widmet sich u.a. den Motivationslagen freiwilliger Helferinnen und Helfer im Bevölkerungsschutz.

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INKA Logo

Drittes Treffen des "Arbeitskreises für Wirtschaftspartner"

(30.05.2014) Am 14. Mai 2014 fand ein dritter Workshop des Arbeitskreises "Freiwilliges Engagement als Chance und Herausforderung für Unternehmen" statt. Ziel dieses Treffens war eine Fortsetzung des Austauschs zu strategischen und personalwirtschaftlichen Aspekten bei einer Kooperation mit Katastrophenschutzorganisationen. Zunächst wurden für die im Arbeitskreis erstmals teilnehmenden Unternehmen der Stand und bisherige Forschungsergebnisse aus dem Projekt INKA dargestellt.
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Logo des Fraunhofer IAO

Auswertung der Unternehmensbefragung zu Corporate Volunteering online

(19.05.2014) Das Fraunhofer IAO hat zwischen Juni und September 2013 eine Befragung mit Rückmeldungen von 67 Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branche zum Thema Corporate Volunteering durchgeführt. Bitte finden Sie eine Basisauswertung der Ergebnisse hier.

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Projekt INKA auf dem BMBF-Innovationsforum vom 7. bis 9. Mai 2014 in Berlin

(05.05.2014) Das Bundesministerium für Bildung und Forschung lädt vom 7. bis zum 9. Mai 2014 zum 2. Innovationsforum "Zivile Sicherheit" nach Berlin ein. Für das Projekt INKA sind das Deutsche Rote Kreuz, die Berliner Feuerwehr, das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement sowie die Universitäten Greifswald und Stuttgart vor Ort. Mehrere Partner präsentieren im Rahmen der Postersession aktuelle Forschungsergebnisse zum Ehrenamt im Katastrophenschutz.

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Logo der Universität Greifswald, Verbundpartner im Projekt INKA

 

Start der Befragung zum Thema „Ehrenamt im Bereich Krisenmanagement und Katastrophenschutz“

 

(19.02.2014) Ziel dieser Befragung ist es, die Anreize für die Aufnahme bzw. die Bedingungen für die Aufrechterhaltung einer ehrenamtlichen Tätigkeit im Bereich Krisen-management und Katastrophenschutz zu optimieren. Daher möchten wir für eine ca. 15 bis 20-minütige Befragung Personen gewinnen, die im genannten Bereich ehrenamtlich tätig sind, aber auch diejenigen, die es (noch) nicht sind. Über eine zahlreiche Teilnahme an der Befragung unter folgendem Link würden wir uns sehr freuen: 

http://www.unipark.de/uc/Gf_UniGreifswald_Schmidt_LS/86f3/

 

Nähere Infos zur Befragung 


Logo INKA

5. INKA-Workshop zu Informationstechnologien im Katastrophenschutz

(23.04.2014) Am 9. April 2014 trafen sich im Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement  in Berlin ca. 35 Expertinnen und Experten aus dem Katastrophenschutz zum 5. INKA-Workshop und diskutierten darüber, wie Informationstechnologien und Social Media im Katastrophenschutz genutzt werden können.

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Bild mit Moderator der Podiumsdiskussion, Wilfried Gräfling (Landesbranddirektor der Berliner Feuerwehr)
Wilfried Gräfling, Landesbranddirektor der Berliner Feuerwehr

10. Nationaler Paging-Kongress am 24. und 25. Februar 2014 in Berlin

 

(26.02.2014) Bei „Paging“ geht es um die Alarmierung von Einsatzkräften mit informationstechnischer Unterstützung. Doch der Paging-Kongress fasst diesen Begriff seit seiner Gründung inzwischen deutlich weiter. Das 10. Jubiläum im Hotel Novotel in Tiergarten stand unter den Schlagworten „Alarmieren. Warnen. Informieren.“ und befasste sich mit den sozio-politischen Bedingungen des Bevölkerungsschutzes zu Zeiten eines rasanten technologischen Wandels. Dementsprechend war das prallgefüllte Rahmenprogramm des Kongresses sowohl für Behörden mit Sicherheitsaufgaben als auch für Wirtschaftsunternehmen dieses Sektors höchst relevant.


Logo der Universität Greifswald

 

Befragung zu Kommunikationsverhalten in Notsituationen für Projekt ISAR+

 

(01.02.2014) Ziel dieser Befragung ist, die krisenbezogene Kommunikation, Anweisungen und Verfahren in Notsituationen zu optimieren. Konkrete Fragestellungen beziehen sich u.a. auf die Nutzung neuerer Informations- und Kommunikationskanäle (z.B. Twitter, Facebook) bzw. eine Einschätzung der Nützlichkeit für den Bereich Krisenmanagement und Katastrophenschutz beim DRK und anderen BOS.

Über zahlreiche TeilnehmerInnen aus dem Bereich Katastrophenschutz an dieser Online-Befragung unter dem Link iSAR+ Fragebogen würden wir uns sehr freuen.


Nähere Infos zur Befragung. 


Workshop Berliner Feuerwehr
Engagierte Diskussionen beim Workshop mit Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehren aus Berlin und Brandenburg

Workshop mit Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr

(31.01.2014) 15 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren (FF) Berlins und Brandenburgs unterstützten das Forschungsprojekt INKA durch ihre Teilnahme am Workshop der Berliner Feuerwehr am 17. Januar 2014. In der Direktion Süd tauschten sich die Teilnehmer in Expertengesprächen über Best Practice Beispiele zu Themen wie Ausbildung, Einsatzorganisation, Mitgliedergewinnung, Anerkennung des Ehrenamts u.v.m. aus.



Workshop "Kooperationen zwischen Unternehmen und Katastrophenschutzorganisationen" am 22. Januar 2014 in Stuttgart
Workshop "Kooperationen zwischen Unternehmen und KatsOrg" am 22. Januar 2014 in Stuttgart

4. INKA-Workshop zu Kooperationen zwischen Katastrophenschutzorganisationen und Unternehmen

(24.01.2014) Am 22. Januar 2014 trafen sich im Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation Stuttgart knapp 50 Expertinnen und Experten aus Katastrophenschutz und Unternehmen zum 4. INKA-Workshop. Dabei ging es um einen Austausch darüber, wie Kooperationen zwischen Katastrophenschutzorganisationen und Unternehmen strategisch aufgebaut werden können. Nachdem vormittags grundlegende Fragen von Kooperationen zwischen Non-Profit-Organisationen und Unternehmen als auch Praxisbeispiele diskutiert wurden, standen in den Arbeitsgruppen am Nachmittag spezifische Themenbereiche im Vordergrund. Diese reichten von der Frage, wie aus Kontakten  Kooperationen entstehen können, über die Möglichkeiten regionale Partnerschaften und Netzwerke zu bilden bis hin zu den Chancen freiwilliges Engagement als Instrument der Personalentwicklung zu nutzen.   

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DRK-Logo

PotenZiale ungebundener HelferInnen effektiv nutzen

 

(12.12.2013) Das Sachgebiet Sicherheits-forschung des DRK Generalsekretariats hat in Zusammenarbeit mit dem DRK Landes-verband Sachsen eine einsatzbegleitenden Untersuchung während des Elbehochwassers 2013 und einer nachfolgenden Aufarbeitung des Themas der Ad-hoc-Freiwilligen, nach-folgend "ungebundene HelferInnen" genannt, durchgeführt. Die Erkenntnisse des ersten Teils dieser Untersuchung zur  "Rolle von ungebundenen HelferInnen bei der Bewältigung von Schadensereignissen am Bespiel der Hochwasserkatastrophe 2013 in Sachsen" wird Mitte Februar 2014 veröffentlicht. Als ein Ergebnis dieser Untersuchung, für die u.a. auch ungebundene HelferInnen interviewt wurden, hat das DRK eine Definition entwickelt, um die Gruppe der ungebundenen HelferInnen zu beschreiben und sie von den professionellen HelferInnen der Katastrophenschutzorganisationen abzugrenzen. Ein Auszug der Untersuchung sowie die Definition der ungebundenen HelferInnen finden Sie hier

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Zweites Treffen des "Arbeitskreises für Wirtschaftspartner"

 

(03.12.2013) Am 20. November 2013 wurde der zweite Workshop des Arbeitskreises "Freiwilliges Engagement als Chance und Herausforderung für Unternehmen" durch-geführt. Im ersten Teil des Workshops wurde den beteiligten Unternehmen die aktuellen Forschungsaktivitäten im Rahmen von INKA vorgestellt. Diese beinhalten unter anderem eine Analyse zum Thema "Motivation" aus Perspektive der Freiwilligen selbst als auch aus Perspektive der Unternehmen. Im zweiten Teil des Workshops wurden zu den bereits im ersten Treffen identifizierten Schlüsselthemen weitere Facetten benannt, priorisiert und diskutiert. Bereits existierende als auch zukünftig wünschenswerte Lösungs-ansätze zur systematischen Förderung von freiwilligem Engagement wurden aus den jeweils unterschiedlichen Perspektiven - Unternehmen und Katastrophenschutz-organisationen - zusammengetragen. 

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INKA auf der 13. DRK-Fachtagung Ehrenamt

 

(14.11.2013) Mehr als 250 Engagierte trafen sich vom 8. bis 10. November 2013 in Kassel zur nunmehr 13. Fachtagung Ehrenamt des Deutschen Roten Kreuzes e.V. Diana Kietzmann (Universität Greifswald) und Thomas Weber (DRK-Generalsekretariat) stellten in zwei Infoshops das Projekt INKA vor. Auf großes Interesse bei den Ehrenamtlichen stießen die Ergebnisse der Interviews mit ExpertInnen und Engagierten aus den Organisationen des Katastrophen-schutzes sowie (bisher) nicht freiwillig Engagierten, die die Universität Greifswald in den letzten Monaten geführt hat. Neben der Frage der Qualifizierungsanforderungen und damit gegebenenfalls verbundenen Hürden für die Aufnahme eines Ehrenamtes standen die Themen Gewinnung von MigrantInnen und die Erfahrungen beim Hochwassereinsatz im Frühsommer 2013 im Mittelpunkt der sich anschließenden Diskussionen. 

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BBE-Newsletter dokumentiert erste Projektergebnisse

 

(01.11.2013) Nach einem Jahr der Projekt-laufzeit informiert der BBE-Newsletter über die ersten Ergebnisse des Projektes. Neben der Frage nach den Kompetenzen und Qualifikationen der Hilfskräfte, die im Katastrophenschutz notwendig sind, haben sich vor allem drei Themenblöcke heraus-kristallisiert, die es intensiver zu untersuchen gilt: Langfristige Gewinnung und Begleitung "klassischer Ehrenamtlicher", Möglichkeiten der Einbindung spontaner Hilfskräfte in die Schadensbewältigung von Katastrophen, sowie die Entwicklung eines gemeinwesen-orientierten Katastrophenschutzes durch Nutzung von Kompetenzen und Ressourcen von Freiwilligenorganisationen im Katastrophenfall.

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Teilnehmende des 3. INKA-Workshops in Greifswald

3. INKA-Workshop zu Motivationen

 

(01.10.2013) Was motiviert Menschen, sich im Katastrophenschutz zu engagieren? Warum sind Frauen, Menschen mit Zuwanderungs-geschichte und Ältere in Feuerwehren und Hilfsorganisationen unterrepräsentiert? Diese Fragen standen im Fokus der Diskussion beim 3. INKA-Workshop am 25. und 26. September 2013. Der Einladung der Universität Greifswald folgten über 30 Expertinnen und Experten aus allen wichtigen Katastrophen-schutzeinrichtungen in die Hansestadt. Ein weiterer Schwerpunkt war die überwältigende Hilfsbereitschaft der Bevölkerung bei der Bewältigung der Hochwasserkatastrophe im Frühsommer dieses Jahres in Süd- und Ostdeutschland. Erste Ergebnisse zum diesjährigen Hochwassereinsatz werden Ende 2013 vorgestellt.

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Logo des BBE

BBE-Newsletter erschienen: Beeindruckendes Engagement bei der Fluthilfe

 

(06.09.2013) Im aktuellen Newsletter des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE) greifen mehrere Beiträge das überwältigende Engagement von Bürgerinnen und Bürgern bei der Bewältigung der Flutkatastrophe in Süd- und Ostdeutschland auf. Mehrere tausend HelferInnen unterstützen entlang von Donau und Elbe die professionellen Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW und Hilfsorganisationen und verhinderten so größere Schäden. Viele von ihnen nutzen die Sozialen Medien, um sich zu informieren, zu vernetzen und an Brenn-punkten aktiv zu werden: eine neue Qualität der ad-hoc-Hilfe im Katastrophenschutz. Zum BBE-Newsletter „Flutengagement 2013“ 

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Flyer zum Projekt INKA

 

(14.08.2013) INKA bringt Vertreter aus den Bereichen Bevölkerungsschutz, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft zusammen, um bestehende Strukturen des Engagements zu analysieren und innovative Konzepte praktisch zu erproben. Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Mehr über Ziele, Hintergründe, Partner und Vorgehen des Projektverbundes finden Sie im Flyer, den Sie hier herunterladen können.


Logo des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation

Unternehmens-befragung zu Corporate Volunteering - Frist verlängert

 

(31.07.2013) Aktuell führt das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) eine Unternehmensbefragung durch zum Stellenwert von Corporate Volunteering. In Anbetracht der jüngsten Hochwasser-katastrophe, ist das Thema wieder von hoher Brisanz. Das Fraunhofer IAO freut sich über den Einbezug von Einschätzungen möglichst vieler Unternehmen (verschiedener Größe und verschiedener Branchen) in die Erhebung. Die Befragung endet am 1. Oktober 2013.

 


Logo des Deutschen Roten Kreuzes

"Wegweiser Ehrenamtskoordination" erschienen

 

(02.07.2013) Im Rahmen des zweijährigen Projektes "BrEAK – Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit durch Zusatzqualifizierung als EhrenamtlichenkoordinatorIn", gefördert durch das rückenwind-Programm des Europäischen Sozialfonds und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, wurde vom DRK-Generalsekretariat ein Praxishandbuch zum Thema Ehrenamtskoordination veröffentlicht, das hier heruntergeladen werden kann.

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Logo des Deutschen Engagementpreises

Deutscher Engagementpreis für Einsatz während der Hochwasserkatastrophe 2013

 

(26.06.2013) Der Deutsche Engagementpreis wird in diesem Jahr um drei Sonderpreise für bürgerschaftlichen Einsatz gegen die Flut erweitert.  


Anzeigenlogo für Tag der Offenen Tür der Berliner Feuerwehr

Tag der Offenen Tür 2013 der Berliner Feuerwehr

 

(06.06.2013) Am 16. Juni 2013 findet der diesjährige Tag der Offenen Tür der Berliner Feuerwehr statt. Zum Thema „Forschung für die zivile Sicherheit bei der Berliner Feuerwehr“ präsentieren sich am Stand 32 die aktuellen Forschungsprojekte der Berliner Feuerwehr, u.a. auch das Projekt INKA.

 


INKA-Projektlogo

Erstes Treffen des „Arbeitskreis Wirtschaftspartner“ im Rahmen des Projektes INKA

 

(22.04.2013) Am 19. März 2013 wurde in Stuttgart der erste einer Reihe von Workshops zum Thema »Freiwilliges Engagement als Chance und Herausforderung für Unternehmen« durchgeführt.

  


Logo Verbundprojekt "INKA"

2. Workshop: Freiwilligenmanagement im Katastrophenschutz

 

(22.04.2013) Am 10. April 2013 fand in Berlin der zweite Workshop des Verbundprojekts INKA zum Thema „Freiwilligenmanagement im Katastrophenschutz – Analysen von Strukturen und Prozessen der Organisationen unter Berücksichtigung neuer Engagementformen“ statt. Rund 35 Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Katastrophenschutzorganisationen sowie dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe und dem Bundesministerium des Innern diskutierten einen Tag lang intensiv und durchaus auch kontrovers über die Herausforderungen, mit denen die  Organisationen bei der Gewinnung und Haltung von Freiwilligen konfrontiert sind. 

Aktuelles

 


Logo der Berliner Feuerwehr

INKA auf der vfdb Tagung

 

(18.04.2013) Vom 27. bis 29. Mai 2013 präsentiert die Berliner Feuerwehr das Forschungsprojekt INKA auf der diesjährigen Fachtagung der Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes e.V. in Weimar.

 

Aktuelles


Titelbild der Publikation "Ehrenamt im Bevölkerungsschutz"

dokumentation zum Fachsymposium erschienen

 

(25.03.2013) Am 10. und 11. September 2012 veranstaltete das Deutsche Rote Kreuz gemeinsam mit der Universität Witten/Herdecke das Fachsymposium „Ehrenamt im Bevölkerungsschutz" in Berlin. Die Vorträge, Diskussionen und Ergebnisse wurden nun in einer Tagungsdokumentation zusammengefasst. 

Aktuelles


Logo des BMI-Fördepreises "Helfende Hand"
"Hel­fen­de Hand" - BMI-För­der­preis für Frei­wil­li­ge im Be­völ­ke­rungs­schutz (Quelle: BBK)

Bewerbungsrunde um die "Helfende Hand" 2013 gestartet

 

(04.03.2013) Am 1. März 2013 ist die Bewerbungsphase für den diesjährigen BMI-Förderpreis "Helfende Hand" gestartet. Gesucht werden Ideen, Konzepte und Projekte, die zum Ziel haben, Menschen für das Ehrenamt im Bevölkerungsschutz zu begeistern. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2013. 


Logo des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement

INKA in der BBE-AG „Zivilgesellschafts-forschung“ vorgestellt

 

(27.02.2013) Am Freitag, den 22. Februar 2013 wurde in der Arbeitsgruppe „Zivilgesellschaftsforschung“  des BBE das Projekt INKA vorgestellt. Dabei wurden die Zielstellung und Strukturen sowie ausgewählte Arbeitspakete des Projekts erläutert.

Aktuelles


Logo des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement

BBE-Newsletter berichtet über INKA


(25.02.2013)
Am 21. Februar 2013 wurde im BBE-Newsletter das Projekt INKA vorgestellt. Neben einem Überblick über die Strukturen des Katastrophenschutzes in Deutschland und die Ziele von INKA finden sich dort auch ausführliche Beiträge zu ausgewählten Arbeitspaketen des Projekts.



1. INKA-Workshop in Berlin

Einsatzsznearien und Kompetenz-anforderungen an freiwillig Helfende - Erfolgreicher Auftakt der Workshopreihe

 

(24.01.2013) Am 23. Januar 2013 fand das erste gemeinsame Arbeitstreffen der Konsortial- und assoziierten Partner von INKA statt.

 


Logo des Deutschen Roten Kreuzes

DRK leitet Forschungsprojekt „INKA“ zu neuen Herausforderungen im Katastrophenschutz

 

(04.12.2012) INKA bringt Vertreter aus den Bereichen Bevölkerungsschutz, Zivil-gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft zusammen, um innovative Konzepte für das Freiwilligenmanagement zu entwickeln.